Dieser 27-Zoll-Touchmonitor ist für großformatige Verkaufsautomaten, Bestellkioske und interaktive Self-Service-Geräte vorgesehen. Das 16:9-Display bietet ausreichend Fläche für mehrere Produktkategorien, große Produktbilder, Verfügbarkeitsinformationen, Werbeinhalte und einen klar geführten Bezahlvorgang.
Der Monitor wird direkt in die Front des Automatenschranks integriert und an den kundenseitigen Industriecomputer oder Embedded Controller angeschlossen. Deckglas, Einbauausschnitt, Befestigungspunkte, Touch-Controller, Kabelrichtung, Videoeingang und Frontabdichtung können entsprechend der Gerätekonstruktion angepasst werden.
Ein 27-Zoll-Bildschirm eignet sich für Automaten mit breiter Gerätefront und einem umfangreichen Produktsortiment. Mehrere Produktgruppen können gleichzeitig dargestellt werden, ohne Produktbilder, Preise und Schaltflächen unpraktisch klein zu gestalten.
Die größere Fläche ermöglicht außerdem die Kombination von Produktauswahl, Warenkorb, Zahlungsanweisung und Werbeinhalten. Dies kann den Bedienablauf verkürzen, wenn die Benutzeroberfläche klar strukturiert ist.
Für schmale Automatenfronten oder Geräte mit nur wenigen Auswahlmöglichkeiten ist ein 27-Zoll-Monitor nicht automatisch die beste Lösung. Vor der Auswahl sollten Frontbreite, Betrachtungsabstand, Montagehöhe, Produktanzahl sowie der Platzbedarf von Kartenleser, Drucker und Ausgabefach geprüft werden.
Die Angabe „27 Zoll“ reicht nicht aus, um den Ausschnitt des Automatenschranks festzulegen. Außenabmessungen, aktive Anzeigefläche, Glasüberstand, Befestigungspunkte und rückseitiger Bauraum können je nach LCD und Gehäuse abweichen.
Ever Glory prüft die kundenseitige Automatenzeichnung und erstellt vor der Musterfertigung eine mechanische Zeichnung. Frontglas, Halterung, Anschlussposition und Kabelrichtung können an den verfügbaren Einbauraum angepasst werden.
Ein kapazitiver Touchscreen kann auf Erdung, Stromversorgung, Metallgehäuse, lange Kabel und elektrische Störungen reagieren. Ein Monitor, der auf dem Labortisch korrekt funktioniert, kann nach der Montage im Automaten Touch-Drift oder unbeabsichtigte Eingaben zeigen.
Touch-Controller, Erdung, Abschirmung, Kabellänge und Firmware werden deshalb mit der endgültigen Glasfront und dem Automatengehäuse bewertet. Die Musterprüfung sollte mit dem realen Host-Computer, Netzteil und Zahlungssystem erfolgen.
Verkaufsautomaten werden täglich von vielen Personen bedient. Fingernägel, Ringe, Taschen oder absichtliches starkes Drücken können die Front belasten. Gehärtetes Deckglas und eine verstärkte Einbaukonstruktion reduzieren das Risiko von Kratzern und mechanischen Schäden.
Eine 3-mm-Glaskonfiguration und eine IK08-Ausführung sind projektbezogen verfügbar. Der endgültige Stoßschutz hängt von Glasgröße, chemischer oder thermischer Verstärkung, Randabstützung und vollständiger Automatenkonstruktion ab.
Auf einer 27-Zoll-Glasfläche werden Fingerabdrücke und Fettspuren schnell sichtbar. Eine optionale AF-Beschichtung erleichtert die Reinigung. AG reduziert Reflexionen durch Deckenleuchten oder helle Fensterbereiche.
Das tatsächlich verwendete Reinigungsmittel sollte vor der Materialfreigabe angegeben werden. Aggressive Lösungsmittel können Beschichtung, Glasdruck, Klebstoff oder Dichtungen beschädigen.
Für Verkaufsautomaten in Innenräumen sollte die Helligkeit an die örtliche Beleuchtung angepasst werden. Geräte hinter Glasfassaden, in Bahnhöfen oder in halböffentlichen Außenbereichen benötigen häufig eine hellere Konfiguration.
Eine 1.000-cd/m²-Ausführung ist für stark beleuchtete und teilweise außenorientierte Geräte verfügbar. Sie sollte nicht automatisch für jeden Innenautomaten gewählt werden, da eine höhere Hintergrundbeleuchtung mehr Strom verbraucht und zusätzliche Wärme erzeugt.
Ein 27-Zoll-LCD, Industriecomputer, Zahlungseinheit, Kühlung und Netzteil erzeugen innerhalb des Automaten Wärme. Eine helle Hintergrundbeleuchtung erhöht die thermische Belastung zusätzlich.
Monitorgehäuse, Lüftungsweg, interne Temperatur und Abstand zu anderen Wärmequellen müssen gemeinsam geprüft werden. Für stark abgedichtete oder außenstehende Automaten kann eine zusätzliche Wärmeableitung erforderlich sein.
Der Touchmonitor besitzt keine eigene CPU und kein integriertes Betriebssystem. Er wird mit dem vorhandenen Automatencomputer verbunden. Videoausgang, Touch-Schnittstelle, Auflösung, Treiber und Betriebssystem müssen vor der Musterfertigung bestätigt werden.
HDMI, VGA, DVI oder DisplayPort können projektbezogen eingesetzt werden. USB ist die typische Touch-Schnittstelle. Windows-, Linux- und Android-Kompatibilität hängt von Controller und Host-Konfiguration ab.
Im Servicefall sollte der Monitor austauschbar sein, ohne Zahlungssystem, Produktausgabe oder vollständige Frontplatte zu demontieren. Anschlüsse, Befestigungselemente und Kabelzugentlastung müssen deshalb rückseitig zugänglich bleiben.
Ein dokumentiertes Montagekonzept und eine stabile Serienkonfiguration helfen, Ersatzteilaufwand und Stillstandszeit des Automaten zu reduzieren.
| Produkt | 27 Zoll Touchmonitor zum Einbau |
|---|---|
| Hauptanwendung | Verkaufsautomaten, Bestellkioske und großformatige Self-Service-Geräte |
| Displaygröße | 27 Zoll |
| Seitenverhältnis | 16:9 |
| Auflösung | 1920 × 1080, abhängig vom freigegebenen LCD |
| Touch-Technologie | Projected Capacitive Touch, G+G |
| Touchpunkte | 1–10 Punkte, abhängig von Controller und Betriebssystem |
| Touch-Schnittstelle | USB oder projektspezifisch |
| Deckglas | Gehärtetes Glas, Abmessungen und Randbedruckung anpassbar |
| Glasstärke | 3-mm-Konfiguration verfügbar |
| Oberflächenbehandlung | AG und AR; AF optional |
| Optical Bonding | OCA- oder OCR-Verklebung optional |
| Helligkeit | Nach Innenraum- oder stark beleuchteter Aufstellung; 1.000-cd/m²-Konfiguration verfügbar |
| Videoeingänge | HDMI, VGA, DVI oder DisplayPort, projektabhängig |
| Montage | Panel Mount, Open Frame, VESA oder kundenspezifische Halterung |
| Frontschutz | Frontseitige IP65-Konfiguration nach korrektem Einbau optional |
| Stoßschutz | IK08-Konfiguration nach Glas- und Strukturfreigabe optional |
| Temperaturbereich | −20 °C bis +70 °C als projektbezogene Konfiguration verfügbar |
| Gehäuse | Metallgehäuse mit projektbezogener Wärmeableitung |
| Systemkompatibilität | Windows, Linux oder Android nach Controller- und Treiberprüfung |
| Außenabmessungen | Nach freigegebenem LCD, Glas und Einbaurahmen |
| Einbauausschnitt | Nach Automatenzeichnung und freigegebener Konstruktion |
| Eingangsspannung | Nach Auswahl der Display-Controllerplatine |
| Leistungsaufnahme | Abhängig von Helligkeit, LCD und Controllerplatine |
| OEM/ODM | Glas, Helligkeit, Touch-Firmware, Schnittstellen, Kabel, Gehäuse, Halterung und Logo |
IP65, IK08, 1.000 cd/m² und −20 °C bis +70 °C gelten nur, wenn diese Optionen in der freigegebenen Konfiguration enthalten sind. Das vollständige Verkaufsgerät muss nach dem Monitoreinbau separat geprüft werden.
Lebensmittel- und Getränkeautomaten: Darstellung mehrerer Produktgruppen, Preise, Verfügbarkeit, Warenkorb und Zahlungsanweisungen.
Automatisierte Verkaufsstationen: Produktsuche, Variantenwahl, Bestellbestätigung, QR-Code-Anzeige und Abholhinweise.
Bestellkioske: Große Produktbilder, Zusatzoptionen, mehrsprachige Benutzerführung und Kombination aus Bestellung und Werbung.
Apotheken- und Gesundheitsautomaten: Strukturierte Produktauswahl und Bedienhinweise; rechtliche Anforderungen an Produktabgabe und Datenschutz liegen beim vollständigen System.
Halböffentliche Außenautomaten: Für Geräte unter Vordächern oder an hellen Standorten können höhere Helligkeit, AG/AR-Glas, Frontabdichtung und angepasste Wärmeableitung geprüft werden.
Nein. Er eignet sich besonders für breite Gerätefronten, umfangreiche Produktauswahl und größere Betrachtungsabstände. Für schmale Automaten können 12,1 oder 15,6 Zoll praktischer sein.
Die Machbarkeit wird anhand der bemaßten Automatenzeichnung, des verfügbaren Bauraums und der ausgewählten Glas- und LCD-Konfiguration geprüft.
Ja. Glasabmessungen, Randbedruckung, Logo, Glasstärke, Öffnungen und Oberflächenbehandlung können nach Zeichnung angepasst werden.
Controller, Erdung, Abschirmung, Kabel und Firmware werden mit der finalen Glasfront, Stromversorgung und Automatenkonstruktion geprüft.
Nicht grundsätzlich. Die Helligkeit sollte nach Umgebungslicht und Aufstellort ausgewählt werden. Eine unnötig hohe Helligkeit erhöht Stromverbrauch und Wärmeentwicklung.
Nein. Der Monitor benötigt einen externen Automatencomputer oder Embedded Controller. Eine Panel-PC-Ausführung kann separat entwickelt werden.
Benötigt werden Automatenzeichnung, Aufstellort, Host-System, Schnittstellen, Versorgungsspannung, Glas- und Schutzanforderung, Musterstückzahl und Jahresbedarf.
Senden Sie uns die Automatenzeichnung, den Host-Computer, die verfügbaren Anschlüsse und Informationen zum Aufstellort. Unser Engineering-Team prüft Glas, Einbauausschnitt, Touch-Controller, Schnittstellen, Wärmeableitung und Wartungszugang vor der Musterfertigung.
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